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Sonntag, 25. Februar 2018, 20 Uhr
Canisianum, Aula

 

A due – Johann Sebastian Bach
Sonaten für Violine & obligates Cembalo
 


Plamena Nikitassova – Barockvioline
(Jacob Stainer, Tiroler Landesmuseum
Ferdinandeum)
Peter Waldner – Cembalo
(Jürgen Ammer, nach einem anonymen
thüringischen Vorbild)

 

Dieses Konzert verspricht besonders authentischen Musikgenuss: Die aus Bulgarien stammende, in Basel beheimatete Barockgeigerin Plamena Nikitassova und unser künstlerischer Leiter Peter Waldner interpretieren Meisterwerke von Johann Sebastian Bach auf Instrumenten, die als ideale Vehikel für die Annäherung an die einzigartige Bach'sche Klangwelt dienen können. Dass Johann Sebastian Bach eine Geige aus der Werkstatt des Absamer Meisters Jakob Stainer besaß, ist durch das Inventar seines Nachlasses bezeugt. Plamena Nikitassova spielt eine der kostbaren Stainer-Violinen aus der Instrumentensammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, ein Instrument, das sie schon gut kennt und liebt.

Peter Waldner präsentiert sich auf einem Cembalo, das der Thüringer Instrumentenbauer Jürgen Ammer nach einem anonymen Original aus dem Bachhaus Leipzig gefertigt hat. Selten ist Bachs Musik auf einem Cembalo zu hören, das die mitteldeutsche Tradition repräsentiert Jürgen Ammer hat sich wie kaum ein anderer mit den Tasteninstrumenten im Umfeld Bachs beschäftigt. Unter solchen Voraussetzungen ist nicht nur ein echtes Orginalklang-Erlebnis, sondern auch ein Hörvergnügen der besonderen Art garantiert!

www.peterwaldner.at

In Zusammenarbeit mit den Tiroler Landesmuseen

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19.15 Uhr Einführungsgespräch mit Dr. Franz Gratl


Mittwoch, 21. Februar, 19 Uhr: Audioversum, Vortrag von Markus Zepf:„Der thüringisch-sächsische Cembalo-Bau zu J.S. Bachs Zeiten"

Eine Veranstaltung der Reihe ConTakt im Audioversum